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SLCMSR Sylvia Lawry Centre for Multiple Sclerosis ResearchSylvia Lawry Centre for Multiple Sclerosis Research

Allgemein
Sylvia Lawry
Geschichte des SLCMSR
Team
Beirat

Geschichte

Das Sylvia Lawry Centre ist ein internationales Forschungszentrum für Multiple Sklerose. Es wurde im Februar 2001 gegründet, um durch die Vernetzung innovativer statistischer Methoden und modernster Computertechnologie mit medizinischem Fachwissen die Erforschung der Ursachen für Multiple Sklerose zu unterstützen und die Entwicklung wirksamer Therapien zu beschleunigen.

Sept. 1999 Idee: Ian McDonald, Henry McFarland, John Noseworthy
April 2000 Abgabe der Vollanträge
Nov. 2000 Entscheidung nach Expertenhearing mit 21 Mitgliedern in Washington, DC.
Feb. 2001 Vertrag: IMSE (Albrecht Neiß) und Trium Analysis Online (Dr. Martin Daumer, Michael Scholz) verantwortlich für den Aufbau und den Betrieb des Zentrums an der Technischen Universität München
Feb. 2002 Launch des Internetauftritts des Sylvia Lawry Centres for Multiple Sclerosis Research
März 2002 Sammlung der ersten Datensätze
Aug. 2002 Telefonkonferenz mit Mitglieder der MRI Working Group: 9 Experten aus den USA, Kanada, Italien, Niederlande, Deutschland, Österreich und der Schweiz haben über die ersten Ergebnisse des Sylvia Lawry Centres diskutiert und mit Hilfe der von Trium Analysis Online entwickelten Tools in Echtzeit miteinander interagiert.
Sept. 2002 Präsentation auf ECTRIMS in Baltimore
Nov. 2002 42 Datensätze akquiriert (14.000 Patienten, 55.000 Patientenjahre) unter Beteiligung aller großer Pharmafirmen und aller relevanten akademischen Forschungsgruppen
Nov. 2002 Lösung für Speicherung und Informationsgewinnung von MRI-Daten
Jan. 2003 Publikation im Lancet: "Competing interests in multiple sclerosis research"
Sept. 2003 Präsentation auf ECTRIMS in Mailand
Sept. 2003 Präsentationen auf "Gateway to Progress", Internationale MS-Konferenz in Berlin. Vorstellung des Projektes "Individual Risk Profile". In der Folge mehrere Presseveröffentlichungen
Sept. 2003 44 Datensätze akquiriert (ca. 19.500 Patienten, ca. 75.000 Patientenjahre) unter Beteiligung aller großen Pharmafirmen und aller relevanten akademischen Forschungsgruppen


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